Warum wir uns für diese Videotechnik entschieden haben:

catch it with the drone

Über unsere GoPro

Unsere Wahl fiel auf die GoPro Hero 7 Black.

Im Vergleich zur GoPro Hero 6 ist ganz klar, warum: Die 7 überzeugt mit besserer Stabilisierung und der TimeWarp-Funktion.

Von der Hero 7 gibt es unterschiedliche Editionen: Black, Silver und White. Wir können nur die Black Variante empfehlen!

Die Vorteile der Black-Edition sind kurz zusammengefasst:

– der Akku ist austauschbar

– Auflösung: 4k60 (bei Silver 4K30, bei White nur 1080p60)

– HyperSmooth Stabilisierung

– TimeWarp

– Protune (erweiterte Bildeinstellungen)

Schaut man sich das aktuelle Modell, die Hero 8, etwas genauer an, hat sie folgende Vorteile gegenüber der 7: noch bessere Bildstabilisierung und eine verbesserte TimeWarp Funktion. Falls man also etwas mehr Geld (ca. 1/3 mehr als für die 7) zur Verfügung hat und state of the art Technik möchte, können wir euch die GoPro Hero 8 ebenfalls empfehlen .

Dennoch bleibt hinsichtlich Preis-Leistung die GoPro Hero 7 Black unser Favorit, da sie nicht nur günstiger ist, sondern man auch das Zubehör billig kaufen kann. Das resultiert daraus, dass der Formfaktor der Kamera noch gleich dem Vorgängermodell ist. Außerdem ist die Kameralinse der Hero 7 austauschbar – und jeder kennt das Gefühl des großen Ärgers, sobald man den ersten Kratzer auf der Linse hat!

GoPro Hero 7 Black with equipment

Keine GoPro ohne Zubehör

1.) Tragetasche

Ganz klar: Für Transporte jeglicher Art zahlt es sich aus, eine stabile Taschenform zu nehmen. Wir haben uns für diese Tragetasche von AmazonBasics entschieden, geeignet für GoPro Actionkameras. Selbst in der Größe XS passt reichlich Inhalt rein: Die Kamera selbst inklusive Gehäuse, zwei zusätzliche Akkus, das Ladegerät und die Speicherkarten beispielswesise. Und im Deckel ist ebenfalls noch Stauraum.

2.) Wechselakkus und Ladegerät

Wir haben uns für die Kombi von Smatree entschieden: zwei Wechselakkus und ein Ladegerät, mit welchem bis zu drei Akkus gleichzeitig aufgeladen werden können. Ja, richtig gelesen, man braucht also nur ein Kabel und ein Ladegerät für drei Akkus – das spart Platz! Weiters sind diese Akkus wesentlich günstiger als die Originale und funktionieren einwandfrei mit unserer Hero 7 Black mit der Firmware Version 1.90.

inner side of the GoPro case
…immer schön mit Mercedes‘ Brille zum Größenvergleich.
size of GoPro case

Über unsere Drohne

DJI bietet bekanntlich alles, was das Drohnenherz begehrt. Um abseits der Bildqualität auch unserem Reigegepäck gerecht zu werden, haben wir uns für die DJI Mavic Mini mit der Fly More Combo entschieden.

Bei der Fly More Combo erhält man zusätzlich zu Drohne und Controller noch drei Akkus, ein Dreifachladegerät und eine Transportcase. Optimal! 🙂

DJI Mavic Mini with equipment
inner side of the DJI case
…da ist sie wieder, die Brille.
size of the DJI Mavic Mini case

Inzwischen ist die DJI Mavic Air 2 am Markt und Andi konnte nicht wiederstehen, sich über Vor- und Nachteile schlau zu machen.

Die Mavic Mini ist hinsichtlich ihrer Abmessungen klein genug (auch mit dem Fly More Package), um sie im Rucksack mitzunehmen. Die Bedienung ist sehr einfach und die Bildqualität überzeugt auf jeden Fall. Das einzige Feature, was uns bei der Mini etwas fehlt, ist das Active Tracking. Die knapp doppelt so teure Mavic Air 2 kann dies bereits bieten.

Unsere Mavic Mini haben wir bis ins letzte Detail getestet und können sie ohne Zweifel empfehlen! Und glaubt man den Testberichten und Andi, so ist auch die etwas größere DJI Mavic Air 2 durchaus empfehlenswert.  


Über unsere Speichermedien

1.) Speicherkarten für die GoPro Hero 7 Black und die DJI Mavic Mini

Wir verwenden die SanDisk Extreme microSDXC in den Größen 64 GB, 128 GB und 256 GB.

Da auf Mercedes‘ Laptop leider der Kartenleser ausgerechnet zwei Tage vor der Abreise den Geist aufgegeben hat, benutzen wir dieses Speicherkartenlesegerät mit USB 3.0.

2.) Speicher für Backups

Wer schon mal vergessen hat, eine Sicherung während dem Schreiben einer wichtigen Uniarbeit zu machen, der weiß, wovon wir sprechen, wenn wir sagen: Sichern, sichern, sichern!

Somit findet man in unserem Gepäck eine Festplatte der Marke Crucial, eingebaut in ein externes Gehäuse. Mercedes findet es immer schwer zu glauben, dass auf ein so kleines Ding 1 TB Daten Platz haben.

Wenn wenig Platz im Reisegepäck vorhanden ist (so wie bei uns), dann empfiehlt es sich, die ca. halb so großen M.2 SSD den sonst üblichen 2,5“ SSD vorzuziehen. Außerdem ist das Preis-Leistungs-Verhältnis besser als bei USB Speichersticks mit 1 TB Volumen.


Last, but not least…

…don’t forget about the Drybags! Wir haben uns für eine farbige Variante in den Größen drei, fünf und acht Liter entschieden.

Dein Technikequipment wird es dir spätestens beim ersten Regen danken 😉

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Kommentare

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